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SUMMARY:1. Antifa-Geocaching 
DESCRIPTION:1. antifa­schis­ti­sches Geocoa­ching der Kampagne „keine Nazis in den Wuppertal Stadtrat!”\nDas Geocoa­ching steht in der Tradi­tion der antifa­schis­ti­schen Stadt­rund­gänge in Wuppertal. Nehmt euch den Samstag Zeit und wandert mit der Antifa durchs schöne Bergi­sche Land. \nDie Spiel­re­geln sind einfach : Es werden 3 Teams aufge­stellt\, davon wird sich eine Gruppe mit Fahrrä­dern durch Wuppertal bewegen. Als gegne­ri­sche Teams werden die Bereit­schafts­po­lizei und die Nazis erwartet… \nDie Gruppen werden jeweils mit GPS-Geräten ausge­rüstet. Am Start­punkt und an den anderen Treff­punkten werden Geo-Koordi­naten ausge­geben\, die zu weiteren touris­ti­schen und politisch inter­es­santen Orten führen. Die 3 Teams werden unter­schied­liche Aufgaben zu lösen haben… \nZiel des Antifa-Geocaching ist es\, ohne Polizei­be­glei­tung bei geeig­neten Nazi-Funktio­nären\, bei fiesen Rassist*innen und Ordnungs­amts­schlä­gern und selbst­ver­ständ­lich an histo­risch wichtigen Orten überra­schende Besuche sowie geeig­nete Aktionen durch­zu­führen. Und am Ende des Tages wird dann noch ein großer Nazi Schatz geborgen. \nDer Aufruf bei indymedia : \nHeraus zum 1. Antifa-Geocaching* in Wuppertal (*weltraum­ge­steu­erte Schnit­zel­jagd) \nIn der Tradi­tion der antifa­schis­ti­schen Stadt­rund­gänge rufen wir zum 1.Antifa- Geocaching nach Wuppertal. Nehmt euch einen Samstag Zeit und wandert mit uns durchs schöne Bergi­sche Land. \nDie Spiel­re­geln sind einfach : Wir stellen insge­samt 3 Teams auf\, eine Gruppe davon wird sich mit Fahrrä­dern durch Wuppertal bewegen. Als gegne­ri­sche Teams werden die Bereit­schafts­po­lizei und die Nazis erwartet… Die Gruppen werden jeweils mit GPS-Geräten ausge­rüstet. Am Start­punkt und an den anderen Treff­punkten werden Geo-Koordi­naten ausge­geben\, die uns zu weiteren touris­tisch und politisch inter­es­santen Orten bringen werden. Die drei Teams werden dann unter­schied­liche Aufgaben zu lösen haben… \nZiel des Antifa-Geocaching ist es\, ohne Polizei­be­glei­tung bei geeig­neten Nazi-Funktio­nären\, bei fiesen Rassist*innen und Ordnungs­amt­schlä­gern und selbst­ver­ständ­lich an histo­risch wichtigen Stellen überra­schende Besuche und geignete Aktionen durch­zu­führen. Am Ende des Tages werden wir einen großen Nazi-Schatz bergen… \nUnser Antifa-Stadt­spiel hat einen sehr ernsten Hinter­grund : \nWir wollen gegen die wider­liche rassis­ti­sche Hetze\, die die Nazis im Wahlkampf auf Hochtouren betreiben wollen\, vorgehen. Die Nazis versu­chen die mannig­fal­tigen sozialen Probleme\, die Wuppertal hat\, klassisch wie billig auf sogenannte „Ausländer“ und Zuwan­de­rInnen zu schieben und hoffen\, dass Teile der Bevöl­ke­rung darauf einsteigen werden. \nWir dürfen den Nazis nicht die soziale Frage überlassen. Gegen die Hetze von “Überfrem­dung” und von “Auslän­der­kri­mi­na­lität” müssen wir die Solida­rität unter­ein­ander organ­sieren\, aber gleich­zeitig auch immer konkret und effektiv gegen die rassis­ti­schen Nazis­hetzer vorgehen ! \nZur Kommu­nal­wahl am 25. Mai 2014 wollen insge­samt vier Nazipar­teien antreten. Neben den REPs und der NPD\, die zurzeit mit jeweils einem Mandat vertreten sind\, wollen jetzt auch der NPD-Ableger PRO NRW um Claudia Gehrhardt und Andre Hüsgen und die natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Partei „Die Rechte“ um Kevin Koch und Thomas Dahm antreten. \nPRO NRW und die Nazipartei „Die Rechte“ müssen aber\, bevor sie auf dem Stimm­zettel erscheinen\, mindes­tens 33 frische Nazi-Namen benennen und für diese Gestalten in den einzelnen Wahlbe­zirken jeweils (echte) 20 Unter­schriften sammeln. Voraus­sicht­lich Ende April werden diese frischen Nazis mit ihren frischen Nazia­dressen vom Wahlamt öffent­lich gemacht. Bis zum 7. April können sich einzelne Nazi-Wahlbewerber*innen aber auch wieder vom Stimm­zettel zurück­ziehen… \nDas bedeutet : Wenn genug Nazis auf ihren Wahlan­tritt (recht­zeitig) verzichten\, weil sie nicht mehr (öffent­li­cher) Nazi sein wollen\, bleiben die Stimm­zettel leer und die Nazis können nicht flächen­de­ckend in Wuppertal kandi­dieren. \nDeswegen wollen wir jetzt den öffent­li­chen Druck auf die Nazikader erhöhen ! \n6 aus 49 – das inter­ak­tive Auswahl­ver­fahren : \nEs ist klar\, dass wir in Zeiten der liquid democracy die inter­es­sierte Öffent­lich­keit an der Auswahl der zu besuchenden Nazi-Kader betei­ligen wollen. \nWir bereiten daher ein dreistu­figes Auswahl­ver­fahren vor : Insge­samt 49 Nazi-Persön­lich­keiten stehen zur Auswahl. Im ersten Schritt kann die Internet-Gemeinde ihr Votum abgeben\, das zu 50% in die Wertung eingeht. Die 2. Stufe ist die öffent­liche Ziehung von 6 Nazi-Kadern\, die wir am Vorabend des 15.3.2014 im AZ veran­stalten werden. \nDie 3. Stufe ist für (ausstei­ge­wil­lige) Nazis inter­es­sant. Wer nicht mehr Nazi sein will\, kann dies bis zum 14.3. 2014 22:00 mit glaub­wür­digen Argumenten an die bekannte Mail-Adresse mitteilen. (wahlen-​wuppertal@​riseup.​net) \nKampagne „Keine Nazis in den Stadtrat!“ \nP.S.: Bringt Klamotten zum Verkleiden und Schuh­werk zum Wandern mit… \n\n							Drucken\nArtikel teilen
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LOCATION:Döppersberg\, Wuppertal
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