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SUMMARY:Döpps105: Offene Versammlung
DESCRIPTION:Die Bürge­rInnen-Initia­tive „Döpps105” steht zum Jahres­wechsel gewaltig unter Druck. Zuerst veröf­fent­licht die Stadt ein externes Gutachten\, das das Haupt­an­liegen der Initia­tive\, ein Bürger­be­gehren gegen die Mehrkosten beim Baupro­jekt „Döppers­berg” als unzulässig einschätzt\, und zu Weihnachten legt die Verwal­tung mit einer Kosten­schät­zung nach\, nach der ein erfolg­rei­ches Begehren der Wupper­ta­le­rInnen 70 Mio Euro zusätz­liche Kosten bedeuten würde. Nachdem die Stadt Wuppertal zunächst mit immer neuen Tricks das berech­tigte Anliegen der Menschen auf Mitsprache hinaus­ge­zö­gert hatte\, zeigt sich durch die letzten Entwick­lungen wieder einmal\, dass inner­halb der vorge­ge­benen demokra­ti­schen Regeln des Spiels kaum Einfluss­mög­lich­keiten vorhanden sind. \nFür Menschen\, die mit diesen Einschrän­kungen nicht einver­standen sind\, bedeutet dies\, dass nach wie vor auch andere Wege der Inter­ven­tion und der Einfluss­nahme gesucht werden müssen und sich niemand auf die Spiel­wiesen der Bürge­rIn­nen­be­tei­li­gung verlassen darf. Wenn die unten dokumen­tierte Einla­dung von „Döpps105” in diesem Sinne zu verstehen ist\, macht das Hoffnung. \nDie Einla­dung der Initia­tive : \n\nSeit der letzten Offenen Versamm­lung der Initia­tive Döpps105 ist einiges in Bewegung geraten. Die Stadt Wupertal hat endlich reagiert : Zunächst in Form eines Gefäl­lig­keits­gut­ach­tens\, das dem Bürger­be­gehren die Legiti­mität abspricht und dann mit einer zu Weihnachten fast urplötz­lich veröf­fent­lichten Zahl zur Kosten­schät­zung\, die unser Anliegen inhalt­lich ad absurdum führen soll. \nAn unserer Ansicht\, es beim Döppers­berg mit einem total vermurksten und letzt­lich bezüg­lich der endgül­tigen Kosten völlig unkal­ku­lier­baren Projekt zu tun zu haben\, ändert beides rein gar nichts. Auch nicht an der Absicht\, als Wupper­ta­le­rInnen in diese in Bewegung gesetzte Maschi­nerie einzu­greifen. Nach wie vor erscheint Döpps105 der Weg über ein Bürger­be­gehren gangbar. Darum wird noch im Januar mit seiner Umset­zung begonnen. Aber auch andere Handlungs­op­tionen müssen ins Auge gefasst werden – schließ­lich wird eines Tages jemand die volle Verant­wor­tung für das Desaster am Döppers­berg übernehmen müssen – ein Desaster ist es\, wenn das Projekt sich als tatsäch­lich nicht mehr verän­derbar erweist. Dieser Tag könnte wesent­lich schneller kommen als erwartet. Schon im Mai ist Kommu­nal­wahl. \nDöpps105 lädt alle Inter­es­sierten für den 21. Januar in die Alte Feuer­wache ein\, um über die aktuellen Entwick­lungen zu sprechen\, zusätz­liche Handlungs­op­tionen auszu­loten und den Start des Bürge­rIn­nen­be­geh­rens zu organi­sieren. \n\n\n							Drucken\nArtikel teilen
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