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SUMMARY:Eine Bewegung lässt sich nichträumen! VA von STAY! Ddorf
DESCRIPTION:Eine Bewegung lässt sich nicht räumen! Mit Refugee Aktivist_innen aus Berlin \nSelbstorganisierte Flüchtlingsproteste sind in Deutschland an der Tagesordnung. Immer wieder werden Protestzelte an öffentlichen Plätzen aufgeschlagen\, Protestmärsche\, Demonstrationen und Bustouren organisiert\, Besetzungen und öffentliche Hunger-\, sowie Durststreiks durchgeführt\, um auf (die) deren Lebenssituationen (geflüchteter Menschen) in Deutschland aufmerksam zu machen\, andere Geflüchtete zu unterstützen und die verantwortlichen Institutionen zum Umdenken und Handeln zu bringen. \nDie Zielsetzungen sind klar: „Gleiche Rechte für alle!“.  „Abschaffung der Residenzpflicht“ (Gesetz aus der Kolonialzeit zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit)\, „Anerkennung als politische Flüchtlinge“\, „Stopp der Abschiebungen“\, „Abschaffung der isolierenden Lagerunterbringung“\, „Erteilung von Arbeits- und Studienerlaubnissen“\, sowie weitere Forderungen werden von den Betroffenen immer wieder gestellt\, um ihre elementarsten Rechte geltend zu machen\, welche ihnen systematisch durch die deutsche und europäische Asylpolitik verwehrt werden. \nVier Refugee- Aktivist_innen\, die seit dem Protestmarsch und der Bustour von Würzburg nach Berlin im Protest auf der Straße sind\, erzählen von ihren Erfahrungen auf dem besetzten Oranienplatz und dessen Räumung\, sowie der zuletzt eskalierten und versuchten Räumung der Ohlauer Schule und der mehrtägigen Besetzung deren Daches über die zum Teil international berichtet wurde. Auch die aktuellen Entwicklungen und weiteren Perspektiven der Proteste werden Thema der Veranstaltung sein. \nAlle Refugees und Unterstützer_innen der Proteste sind eingeladen\, um Erfahrungen auszutauschen und Perspektiven gemeinsam weiter zu entwickeln. \nOrganisiert von Stay! - Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative & weiteren Supporter_innen der Proteste \n(Quelle: Facebook)\n							Drucken \nArtikel teilen
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LOCATION:Hüttenstraße 150\, Düsseldorf
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