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SUMMARY:Karawane-NachbarschaftskinoIch bin nicht unberührbar
DESCRIPTION:Achtung! Wegen der Gedenkfeier mit Befreiungsfest zum 70.Jahrestag der Befreiung Wuppertals vom Nationalsozialismus findet das Karawane-Nachbarschaftskino in diesem Monat als Spätvorstellung statt (Beginn: 22:30 Uhr) \nJeden dritten Freitag eines Monats präsen­tiert die Karawane Wuppertal in ihrem "Nachbarschaftskino" auf dem Ölberg einen Film\, der sich mit Migration\, Fluchtursachen\, Rassismus oder den Geschichten von Geflüchteten und MigrantInnen beschäftigt. Die Filmvorführungen im "Wohnzimmer" der Flüchtlings-Selbstorganisation auf dem Ölberg sind unkommerziell – d.h. es wird kein Eintritt genommen. Sie sollen vielmehr Nachbar*innen des Ölbergs\, Geflüchteten und ihren Freund*innen die Gelegenheit geben\, selten zu sehende Filme gemeinsam zu gucken und über die Inhalte zu sprechen. Zum Film gibt es i.d.R. Heißgetränke gegen Spende und – weil das dazugehört – auch selbstgemachtes Popcorn. \nIm April: ICH BIN NICHT UNBERÜHRBAR\nKurzdokus\, Regie: diverse D - 2014 – 140 Min. [Antiziganismus\, Stereotype] \nIn den Kurzdokus des Wuppertaler Medienprojektes zum wichtigen Thema „Antiziganismus“ kommen Sinti und Roma selber zu Wort. Anstelle von Fremdbeschreibungen und dem Reden über Sinti und Roma stehen Selbstbeschreibungen verschiedener Generationen sowie die Vorurteile ihnen gegenüber im Zentrum der Filme. \nZiel der Filmreihe ist die Akzeptanz von Diversität und der Abbau von Vorurteilen. In den Kurzdokus geht es u.a. um folgende Aspekte: \nDas tatsächliche Leben von Sinti und Roma und ihr Selbstbild. \nDie Geschichte und Verfolgungsgeschichte der Sinti und Roma\, der Völkermord in der Nazidiktatur und seine Auswirkungen. \nDie Tradition des Wortes „Zigeuner“\, die Darstellung der rassistischen Stereotype und Vorurteile in der Mitte der Bevölkerung. \nDer Umgang mit Flüchtlingen\, von denen ein Teil Roma sind. \nDie „Problem-Orte“ wie Duisburg oder Dortmund aus der Perspektive verschiedener Betroffener. \nWeitere Infos zum Filmprojekt: www.medienprojekt-wuppertal.de\n							Drucken \nArtikel teilen
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