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SUMMARY:Gedenken in Dortmundan Dominique Kouamadio
DESCRIPTION:Kundgebung In Gedenken an Dominique Kouamadion und alle anderen Opfer von Polizeibrutalität in Dortmund an der Reinoldikirche \nAm 14. April 2006 wurde der 23-jährige Dominique Kouamadio von der Polizei in Dortmund erschossen. Ein Schuss traf Dominiques Herz. Die Staatsanwaltschaft stufte die Schüse als Notwehr ein und schloss die Akten. Die Schwester von Dominique\, ihre Familie und viele andere glauben\, dass Dominique nicht hätte sterben müssen. Viele andere sind sich sicher\, dass Dominique immer noch am Leben wäre\, wäre er nicht aus Afrika und hätte er keine schwarze Hautfarbe. \nDominiques Schwester legte Widerspruch gegen die Schließung der Akten und forderte Aufklärung und ein Gerichtsverfahren. Sie wollte den Mörder sehen und ihn fragen: "Warum?" Die Staatsanwaltschaft schloss die Akten wieder. Die Verwandtschaft mit Dominique Kouamadio wurde angezweifelt. Sie wurde unter Druck gesetzt. Der Fall als Notfall abgestempelt und in der kalten bürokratischen Sprache zu den akten gelegt. \nAm 14.April 2016 anlässlich des 10. Todestages von Dominique Kouamadio organisiert die "Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen" eine Gedenkkundgebung in Dortmund. An seinem 10. Todestag soll allen Opfer rassistischer Polizeibrutalität gedacht werden. Gleichzeitig sollen die Gründe offengelegt werden\, warum Menschen fliehen müssen\, was sie hier erfahren müssen\, und warum ein Aufenthaltserlaubnis keine Lebensgarantie und Schutz vor den Schüssen der Polizei bietet. \nAm Dominiques Todestag sollen auch auch anderen Opfern der Polizei- und Staatsgewalt bennannt werden: Aamir Ageeb\, Halim Dener\, Zdravko Nikolov Dimitrov\, Oury Jalloh\, Laye Konde\, Michael Paul Nwabuisi genannt John Achidi\, Christy Omorodion Schwundeck\, N'deye Mareame Sarr\, Arumugasamy Subramaniam.\n							Drucken \nArtikel teilen
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LOCATION:Dortmund\, Ostenhellweg 2
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