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SUMMARY:Ekkeharstraße bleibt!MieterInnen-Treffen a.d. Ölberg
DESCRIPTION:Nachbar­schafts­treffen auf dem Ölberg ! Anlass ist der Versuch einer „Sanie­rungs-Verdrän­gung” in der Ekkehard­straße. Bei dem Treffen soll über Hinter­gründe aufge­klärt und ein weiteres Vorgehen abgespro­chen werden. \nMehr Infor­ma­tionen im Artikel Zweit­liga-Gentri­fi­zie­rung. \nLiebe Nachba­rinnen und Nachbarn !\nWir möchten Sie zu einem Miete­rInnen-Ratschlag einladen. \nWir sind Mieter und Miete­rinnen der Ekkehard­straße 24 und akut von Verdrän­gung durch eine „energe­ti­sche Sanie­rung“ bedroht. \nVor einigen Monaten wurde unser Haus – wie auch unser Nachbar­haus am Hombü­chel – verkauft. Der neue Eigen­tümer\, Daniel von Baum\, gehört zur altein­ge­ses­senen Wupper­taler Unter­neh­mer­fa­milie und will beide Häuser energe­tisch sanieren lassen und dann in Eigentum umwan­deln. \nIm Februar kündigte er uns umfas­sende Maßnahmen an\, die dazu führen würden\, dass wir nicht mehr in unseren Wohnungen bleiben können. Dies allein schon aufgrund des Umfangs der Maßnahmen und dem entste­henden Lärm und Dreck (neue Bäder\, neue Rohre\, Wände müssten aufge­stemmt werden usw.). \nDarüber hinaus wurde uns eine Mieterhö­hung angekün­digt\, die für uns eine Verdop­pe­lung der Kosten bedeuten würde : Kosten\, die wir definitiv nicht tragen könnten. \nEine solche Mieterhö­hung ist möglich aufgrund einer Änderung des Mietrechts\, die letztes Jahr in Kraft getreten ist. Die Kosten einer „energe­ti­sche Sanie­rung“ können seither auf die Miete­rInnen umgelegt werden. \nZwei ältere Mieter unseres Nachbar­hauses am Hombü­chel sind angesichts der Lage nun leider schon ausge­zogen\, und zwar aus Wohnungen\, in denen sie seit Jahrzehnten gelebt haben. Wir\, die Miete­rinnen der Ekkehard­straße 24 haben uns anwalt­lich beraten lassen und angekün­digt\, dass wir die Sanie­rungs-Maßnahme in der beabsich­tigten Form nicht dulden werden. Wir möchten uns gegen das Vorhaben wehren\, und dafür sind wir auf eure und Ihre Solida­rität angewiesen. \nAußerdem möchten wir wissen\, ob es auch anderswo auf dem Ölberg bereits zu solchen oder ähnli­chen Verdrän­gungen gekommen ist oder kommen soll. Zumin­dest ist unser Eindruck\, dass sich in den letzten Jahren in Hinsicht auf die Mietwoh­nungs­si­tua­tion in unserem Viertel Verän­de­rungen abzeichnen und wir mögli­cher­weise nicht die einzigen sind\, die solche oder ähnliche Probleme haben.. \nWir möchten uns deshalb mit Ihnen und euch berat­schlagen und gegen­seitig infor­mieren. Wir schlagen deshalb zu diesem Zweck ein offenes Austausch-Treffen bei etwas Tee und Gebäck mit allen inter­es­sierten Nachba­rInnen vor. \n \nDownload Flyer als pdf-Datei \n\n							Drucken\nArtikel teilen
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