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SUMMARY:Mordanschlag durch HoGeSa-Nazis im Tal – Diskussion
DESCRIPTION:Mordanschlag durch HoGeSa-Nazis in Wuppertal – Dimensionen rechter Gewalt – Vorgehen der Polizei – Wir reden darüber \nInfoveranstaltung der Kreisverbände Grüne und Linke als Auftakt für die Demo am 13. Juni im Rathaus Wuppertal-Barmen. Wir dokumentieren die Einladung: \nmit Gunhild Böth (Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Wuppertal\, Mitglied im Polizeibeirat) Bündnis 90/Die Grünen\, NN\, Mohamed Abodahab\, Interessenverband Wuppertaler Moscheen und Freund*innen des Autonomen Zentrums \nAm 11.04.2015 wurde ein Antifaschist mit türkischem Migrationshintergrund vor dem Autonomen Zentrum mit zahlreichen Messerstichen in den Rücken und zusätzlich mit stumpfer Gewalt lebensgefährlich verletzt. Die brutalen Angreifer waren HoGeSa-Nazis. Die Täter haben das AZ ganz bewusst aufgesucht. \nEs gibt - nicht nur in Wuppertal - eine neue\, zutiefst besorgniserregend rassistische Entwicklung\, da sich alte und neue Nazi-Hooligans und rechte Schläger*innen\, die das Label „Hooligan“ für sich nutzen\, zunehmend rassistisch politisieren und hoch gewalttätig agieren. Die rapide Zuspitzung dieses Gefahrenpotenzials muss thematisiert und in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. \nDieser Bedrohung gilt es gemeinsam und solidarisch entgegen zu treten! \nWie aus Opfern Täter gemacht werden\nDie polizeilichen Ermittlungen nach dem Angriff sind aus vielfältigen Gründen heftig kritisiert worden. Obwohl es sehr schnell eindeutige Hinweise darauf gab\, dass die Täter aus dem HoGeSa-Spektrum kamen\, werden seitens der Polizei Vorladungen an Ersthelfer*innen und Zeug*innen als Beschuldigte zugestellt. Dies sogar noch Wochen nach der Festnahme eines geständigen Täters. \nDas Verschweigen und Nicht-Benennen von Rassismus\, das Bezeichnen von rechter Gewalt als “rechts/links - Auseinandersetzung” sowie die Kultur des Tolerierens und Wegschauens trägt dazu bei\, Dimensionen rechter Gewalt zu verharmlosen und führt zu einem weiteren Erstarken menschenfeindlicher Bewegungen jeglicher Art. \nRechte Gewalt muss benannt werden! \nDurch die bereits genannten Diffamierungsstrategien\, die bis heute nicht revidiert worden sind\, wird versucht\, eine breite Solidarität zu verhindern. Dies soll nicht gelingen!\n							Drucken \nArtikel teilen
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