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SUMMARY:NSU: Film: Der Kuaför aus der Keupstraße
DESCRIPTION:Der Kuaför aus der Keupstraße von Andreas Maus\, Deutschland 2016\, 97 Minuten \nEine Veranstaltung im Rahmen der NSU–Reihe "5 Jahre NSU-Prozess – Kein Schlussstrich für Opfer und Zivilgesellschaft".\nIm Anschluss an die "Vierte Woche" bei Tacheles – bei schönem Wetter Open Air-Aufführung.\n \nIm Mittelpunkt des Dokumentarfilms stehen die Opfer des Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße. Am Nachmittag des 9. Juni 2004 explodierte eine Nagelbombe vor dem Geschäft Özcan Yildirims. Schnell wird er in den Augen der ermittelnden Behörden zum potentiellen Täter mit Verbindungen zur Schutzgeld- oder Drogenmafia. \nYildirim wird verdächtigt und mit ihm die ganze Straße\, eine Gemeinschaft mit Migrationshintergrund. Erst sieben Jahre später werden die wahren Täter enttarnt: die Rechtsterroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) Beate Zschäpe\, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Die Ermittlungen gegen die Opfer werden eingestellt\, die tausenden Seiten\, die das skandalöse Vorgehen der Behörden dokumentieren\, bleiben. \nDer Kölner Filmemacher Andreas Maus hat Zugang zu diesen Akten und verwendet die Originalverhöre der Opfer und Ermittler in seinem Dokumentarfilm. Die Befragungen der Bewohner der Keupstraße werden aus den gesammelten Protokollen der umfangreichen Ermittlungsakten mit Schauspielern szenisch nachgestellt. Der Tenor der Gespräche entlarvt die Voreingenommenheit der Beamten. \nAuf eindrückliche Weise zeigt „Der Kuaför aus der Keupstraße“ wie tiefgreifend der Bombenanschlag\, aber auch die Verdächtigungen danach\, das Leben im Kölner Stadtteil Mülheim erschüttert haben. So wie in Köln wurden auch in den anderen Städten\, in denen der NSU gemordet hat\, zumeist die Angehörigen und ihr Umfeld verdächtigt. \n \n  \n  \n\n							Drucken \nArtikel teilen
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LOCATION:Rudolfstraße 125\, Wuppertal-Barmen
CATEGORIES:Film/Theater
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