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SUMMARY:VA: Grabe wo du stehst!Kritische Polizeigeschichte
DESCRIPTION:Grabe wo du stehst! Kritische Polizeigeschichte auch bei uns? \nVeranstaltung und Vernetzungstreffen mit Klaus Dönecke von der Initiative "Geschichte am Jürgensplatz" - Verein zur Aufarbeitung der Düsseldorfer Polizeigeschichte \n(Aus der Veranstaltungsankündigung bei Facebook): \nAuch 71 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus ist eine ausreichende Aufarbeitung der NS- Verbrechen und die Würdigung aller NS-Opfer in unseren Städten noch nicht vollendet. Wir wissen aber\, dass in vielen Städten unserer Region engagierte Einzelpersonen und Geschichtsvereine\, HistorikerInnen und Institutionen weiter im Themenfeld arbeiten. Und es gibt weiterhin zahlreiche Initiativen und gute Ideen für eine kritische Forschung und historisch-politische Bildungsarbeit. \nDa wir zur Zeit versuchen\, einen Erinnerungsort im Burgholz\, der die Opfer des Massakers würdigt\, zu schaffen und in diesem Zusammenhang die Geschichte der Wuppertaler Polizei in der NS-Zeit genauer untersuchen\, haben wir Klaus Dönecke von der Initiative "Geschichte am Jürgensplatz" - Verein zur Aufarbeitung der Düsseldorfer Polizeigeschichte eingeladen. \nKlaus Dönecke ist Hauptkommissar und erforscht seit einigen Jahren außerordentlich engagiert die Verbrechensgeschichte der Düsseldorfer Polizei und der Düsseldorfer Polizeibataillone. Er wird uns von seiner Arbeit erzählen. Sein Bericht könnte für uns Anregung sein\, uns auch auf die Spuren der lokalen NS-Täter und ihrer Verbrechen zu begeben. \nIm zweiten Teil der Veranstaltung soll Zeit sein\, über weitere Projekte zu sprechen. \nVielleicht ergibt sich das Bedürfnis\, sich regional zu vernetzen und gemeinsame Projekte zu starten. Wir möchten z.B. unsere Suche nach weiteren Massengräbern im Burgholz vorstellen. Remscheider und Münsteraner Kollegen arbeiten an Studien über die Zuchthäuser in Remscheid-Lüttringhausen und Münster. Wer forscht zu dem Gefängnis Wuppertal-Bendahl. Für den Herbst wird es eine Ausstellung über die Wuppertaler Spanienkämpfer geben. Vielleicht gibt es ähnliche Projekte auch in anderen Städten? Es gibt erste Überlegungen\, um vielleicht gemeinsame Projekte zur November-Revolution und zum Kapp-Putsch anzuschieben. Auch gibt es schon länger die Idee\, die Opfer der Euthanasie-Morde angemessen zu würdigen und auf eine gemeinsame Spurensuche mit Angehörigen nach Hadamar und Meseritz-Obrawalde zu gehen. \nWir sind gespannt auf Ihre und Eure Projekte!\nLieselotte Bhatia\, Jan Sudhoff\, Regionalbüro Arbeit und Leben DGB/VHS Berg-Mark\, Stephan Stracke\, Verein zur Erforschung der sozialen Bewegungen im Wuppertal \nHintergrundinformationen zu Klaus Dönecke und zum Massaker im Burgholz über die Facebookseite. \nZuvor: Gedenken an 75 Jahre Massaker von Bialystok\n							Drucken \nArtikel teilen
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LOCATION:Robertstraße 5a\, Wuppertal
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