Protest gegen rassistische Angriffe in Prenzlau

Nachdem Flücht­linge über Angriffe von Nazis in Prenzlau (100 Km nördlich von Berlin) berichtet hatten, wurde ein solida­ri­scher Besuch mit Demons­tra­tion am 13.April beschlossen um den öffent­li­chen Protest zu unter­stützen. Die Flücht­linge hatten über Nazi-Angriffe außer­halb des Lagers berichtet. Die Polizei wurde in jedem Fall infor­miert, war aber niemals in der Lage, die Angreifer zu fassen. Beschwerden der Flücht­linge wurden mit dem Rat beant­wortet, das Lager nicht mehr zu verlassen, wenn es nicht unumgäng­lich sei.
(Der ganze Text auf englisch bei YouTube)

Das Video ist Teil der Mobili­sie­rung zum „Inter­na­tio­nalen Tribunal gegen die Bundes­re­pu­blik Deutsch­land”.

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Refugees Revolution Bustour

Die « Refugee Revolu­tion Bustour » ist letzten Samstag mit einer großen Demo in Berlin beendet worden, an der bis zu 5.000 Menschen teilnahmen. Zuvor waren Flücht­linge mit Klein­bussen durch Deutsch­land gereist, um in Heimen und auf öffent­li­chen Plätzen auf ihre Forde­rungen aufmerksam zu machen. Das war für den deutschen Staat schon zuviel : In Karls­ruhe und Köln, sowie in Neumünster war die Bustour das Ziel brutaler Überfälle durch die Polizei mit einigen  Verletzten und vielen Ingewahrs­am­nahmen. In Köln waren die Flücht­linge und ihre Unter­stüt­ze­rInnen die ganze Nacht inhaf­tiert, weil sie zuvor in einem Flücht­lings­heim Mobili­sie­rungs­flyer für eine angemel­dete (!) Demons­tra­tion verteilen wollten. Hier zeigen wir ein erstes zwanzig­mi­nü­tiges Video der « Refugee Revolu­tion Bustour ».

Mehr zur Bustour : refugees​re​vo​lu​tion​.blogsport​.de

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